Termine und Veranstaltungen

Aktuelles

Statements von Seminaristinnen

E-Mail Drucken

Anne-Sophie Krauter

„Wenn man sich selbst einmal testen möchte, seine Grenzen und Charakterstärken kennenzulernen, dann ist man an der Aidlinger Bibelschule genau richtig.

Die Aidlinger Bibelschule bietet nicht nur einen großen theoretischen Bereich, sondern richtet den Blick auch sehr auf die praktische Arbeit.

Was mich sehr in meinem vergangenen Jahr in Aidlingen beeindruckt hat, ist die ständige Fürsorge. Das Gebet der Lehrerinnen und Schwestern, aber auch das der Bibelschülerinnen, waren und sind der Antriebsstoff in schwierigen Zeiten. Aidlingen würde ich als eine große Familie bezeichnen. Man lebt zusammen, man isst zusammen und man hilft einander. Gemeinschaft ist genau das, was die Bibelschule zusammenhält.“

Anne-Sophie Krauter (nach dem 1.Jahr)

 

 


Monika Dongus

„Nun liegt ein Jahr Bibelschule Aidlingen hinter mir und wenn ich zurückblicke, kann ich nur staunen. In diesem Jahr hat mich Jesus immer mehr aus meinem Schneckenhaus gelockt. Manchmal aber auch so richtig herausgestoßen. Auf einmal musste ich Dinge tun, die ich mich früher nie getraut hätte. Wir starteten verschiedene Projekte und mussten auch Gruppenstunden halten – davor hatte ich immer einen riesen Bammel. In all diesen ‚Kämpfen‘ habe ich erlebt, dass Jesus mich nicht hängen lässt, sondern dass wir Seite an Seite das alles durchstehen können.“

Monika Dongus (nach dem 1.Jahr)


 

 


Maria Genz„Ein Jahr Bibelschule Aidlingen liegt nun hinter mir und viel habe ich erlebt und viel hat sich verändert.

Als besonders prägend habe ich die praktischen Einsätze empfunden. Hierbei konnte ich neue Gaben entdecken und bekannte ausbauen. Die Einsätze waren sehr unterschiedlich, so dass ich wirklich viele Experimentierfelder hatte. Sie gingen über wöchentliche Jungscharstunden über einen Pro Christ-Einsatz in Mec-Pom bis hin zur Mitgestaltung des Pfingstjugendtreffen Aidlingen.

Was für mich eine große Herausforderung war und ist, ist die große Gemeinschaft hier. Ich lebe in der Internatsgemeinschaft, in der Schwesterngemeinschaft und in der gesamten Hausgemeinschaft. Im Grunde war ich nie allein. Dieses ist teilweise echt anstrengend, da ich es nicht gewöhnt bin, andauernd von Menschen umgeben zu sein und es genieße allein zu sein. Aber andererseits ist die Gemeinschaft auch total bereichernd. Ich durfte neue Lebens- und Denkweisen kennen lernen und wirkliche Gebetsgemeinschaft und -unterstützung erleben.

Am Ende kann ich einfach nur sagen, dass ich es total genial finde, Gottes Wirken an mir hier in Aidlingen immer wieder neu zu erleben.“

Maria Genz (nach dem 1.Jahr)


 

 

 

Claudia Bauer

Ich hätte wohl nie gedacht, dass die Zeit in der Bibelschule in Aidlingen mein Leben so verändert. In einer christlichen Familie aufgewachsen, war ich schon seit klein auf mit dem ‚Christsein‘ konfrontiert. Ich kannte Jesus. Ich wusste, was er für mich getan hat. Ich ließ auch nichts aus: Sonntagsschule, Teeniekreis, Jugendstunde, … Zuletzt arbeitete ich im EC-Jugendkreis mit. Es hat mir auch immer voll Spaß gemacht. So stellte ich mir ein Leben als Christ vor: beten, Bibel lesen und natürlich in einer Gemeinde mitarbeiten. Naja … so ein regelmäßiger Bibelleser war ich nicht und meistens betete ich abends noch schnell, bevor meine Augen vor Müdigkeit zufielen. Besonders aufregend war mein Leben eigentlich nie.

Und dann kam ich in die Bibelschule. Ich dachte immer, dass meine Beziehung zu Gott schon okay war. Doch durch die Bibelschulzeit merkte ich erst, dass Gott sich eine viel intensivere Beziehung zu mir wünscht. Ich lernte Gott ganz neu kennen. Ich lernte so viel über die Bibel. Sogar einzelne Bibelstellen hab ich jetzt schon auswendig gelernt Zwinkern. Ich sprach zum ersten Mal wirklich meine Sorgen und Gefühle vor Gott aus. Ich teilte mich Gott mit, so wie ich es noch nie zuvor gemacht habe.

Mein Leben veränderte sich, weil meine Beziehung zu Gott ständig am Wachsen war. Und ich merkte, wie Gott an mir gearbeitet hatte und es noch weiter tut. Das war nicht immer leicht, aber in meinem Leben wurde etwas positiv anders. Für kein Geld der Welt würde ich diese Jahre zurückdrehen.“

Claudia Bauer, geb.Wittig (nach dem 2.Jahr)

 
Losung vom Sonntag, den 5. Februar 2012Es wird geschehen zu der Zeit, dass das Reis aus der Wurzel Isais dasteht als Zeichen für die Völker. Nach ihm werden die Heiden fragen.Jesaja 11,10Paulus schreibt: Wenn aber nun du, der du ein wilder Ölzweig warst, in den Ölbaum eingepfropft worden bist und teilbekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums, so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen. Rühmst du dich aber, so sollst du wissen, dass nicht du die Wurzel trägst, sondern die Wurzel trägt dich.Römer 11,17-18 © Evangelische Brüder-Unität
Herrnhuter Brüdergemeine
Weitere Informationen finden Sie hier