Diakonissenmutterhaus Aidlingen

Impressionen vom ersten Wochenende des 70er-Trainings

Veröffentlicht am 21. Oktober 2019

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So hat´s Lydia erlebt:

"Das erste gemeinsame Wochenende der 70-er Bibelschule ist vorbei. Und ich muss sagen, bei mir schleicht sich ein „Leider“ in mein Herz. Es war kurz, aber gefüllt bis oben hin. Wie eine Tasse Kaffee, die man sich morgens einschenkt.

Vor diesem Wochenende war meine Tasse mehr als leer. Ich würde sagen, sie war eher verstaubt und rissig und ich war mir nicht sicher, ob ich jemals wieder aus ihr trinken könnte. Meine Hoffnung für diese 2 ½ Tage war, wieder Geschmack am Kaffee zu bekommen, aber dafür musste erst meine Tasse repariert werden. Und ich glaube, eine kleine Restauration hat an diesem Wochenende stattgefunden. Dafür danke ich den Schwestern, die mir die Chance dazu gegeben haben und ich danke meiner Kleingruppe, mit denen ich wachsen kann. Ich freu mich auf das nächste Wochenende!"

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So hat´s Dominik erlebt:

Meine ersten Gedanken zum 70er-Training waren eher zurückhaltend. Was soll ich in einer Bibelschule? Ich kriege doch genügend Input aus meiner Gemeinde. Bisher habe ich die Entscheidung, mich doch zu den Wochenenden anzumelden, aber nicht bereut. Schnell wurde mir der Vorteil einer bunt zusammengeworfenen Gruppe bewusst. Gott hat seinen ganz eigenen Weg mit mir, der nicht der gleiche ist wie der ihre oder der seine. Im 70er-Training kommen alle diese unterschiedlichen Leute zusammen und wollen mehr über Gott und die Bibel lernen. Die Aidlinger Schwestern schaffen es, über all das zu reden, ohne dass es gleich einen strengen Vortragscharakter hat. Es wird gelacht, gejubelt, getanzt und gesungen. Nicht nur der Weg mit Gott bis zum 70er-Training ist unterschiedlich auch am Wochenende selbst konnte sich jeder so entfalten wie er es gerne hatte. Ich konnte einfach nach vorne und das Klavier spontan mit Gitarrengeklimper unterstützen und bis tief in die Nacht wurden Lobpreislieder gesungen und gespielt. Das breite Angebot an Seminaren und Möglichkeiten, weiter in seinen Glauben einzutauchen hat mich überwältigt. Am liebsten hätte ich zweimal das Wochenende erlebt, um noch weitere Angebote in Anspruch nehmen zu können. Und das Wochenende wird sicherlich nicht spurlos an mir vorüber gehen. Ich habe mir so viele Notizen gemacht, die werde ich erst nochmal Revue passieren lassen müssen. Es ist nicht nur ein nettes Wochenende gewesen, ich habe auch jede Menge mitgenommen.

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