Diakonissenmutterhaus Aidlingen
Titel Tag 2019

Impressionen vom Tag der offenen Türen am 12. Oktober 2019

Veröffentlicht am 12. Oktober 2019

Begegnungen und Bewegungen auf dem Mutterhaus-Gelände

Tag der offenen Türen

Bei strahlend schönem Sonnenschein bevölkerten einige hundert Besucher am Tag der offenen Türen unser Gelände. In diesem Jahr lag der Schwerpunkt auf Angeboten für Familien. Um 14 Uhr ging’s im Saal des Mutterhauses los: Mit Gesang, Bewegung und Theater boten 25 Vor- und Grundschulkinder eindrücklich die biblische Geschichte von Noah und ermutigten die Zuschauer, Gott zu vertrauen. Etwa ein halbes Jahr lang hatten sie das Musik- und Bewegungstheater unter der Leitung von Kerstin Pfeiffer eingeübt.

Während die Erwachsenen sich bei Kaffee und Kuchen im Speisesaal unterhielten, besuchten die Kinder das Kasperletheater oder tobten sich in der Spielstraße aus: Hüpfburg, Schokokussschleuder, Torwandschießen, „4 gewinnt“ und vieles mehr erfreute Groß und Klein.

Großes Interesse galt dem im Februar eröffneten Evangelischen Naturkindergarten Pusteblume. Viele Familien, Erzieherinnen und Freunde nutzten die Gelegenheit, die Bauwagen und den Außenbereich des Naturkindergartens mit seinen vielseitigen Spielmöglichkeiten zu besichtigen. Alle Kindergarteneltern waren sehr engagiert im Einsatz. Sie grillten Würstchen, verkauften selbstgebackene Muffins, betreuten Strohburg, Niederseilgarten und Matschküche, organisierten Bastelangebote und Kinderschminken und ließen durch ihren freundlichen Einsatz die Herzen von Klein und Groß höherschlagen.

Martin Vetter zeigte Interessierten das Gelände und gab Einblicke in Architektur, Bauweise und Nutzung der Gebäude. In der Schulküche konnte man den hauswirtschaftlichen Auszubildenden über die Schulter schauen und sich eine Kostprobe oder ein Rezept mitnehmen. Vor dem Speisesaal gab es Buchempfehlungen für Familien aus unserem Buchcafé Credo.

Auch der Lobpreisabend war sehr gut besucht. Andre Weber forderte in seiner Predigt über Hebräer 12,1-2 heraus, Gott nachzufolgen und darum Ballast abzulegen, in Bewegung zu bleiben und Jesus nicht aus dem Blick zu verlieren.

Dankbar schauen wir auf den Tag zurück. Viele Begegnungen mit langjährigen Freunden und solchen, die zum ersten Mal auf dem Gelände waren, haben den Tag reich gemacht.




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